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Genossenschaft prüft weitere Unterbringungsmöglichkeiten in ihrem Bestand

Die ersten Flüchtlinge aus der Ukraine sind in Mettmann angekommen. „Auch wir möchten den Menschen gerne helfen und stellen deshalb vier möblierte Wohnungen zur Verfügung“, sagt der Vorstandssprecher der Mettmanner Bauverein eG, Thomas Gundlach.

Erste Vertriebene sind zurzeit in einer Sammelunterkunft der Stadt Mettmann untergebracht, wo sie nach der strapaziösen Flucht erst einmal zur Ruhe kommen sollen. Danach sollen sie privat einquartiert werden. Derzeit sammelt die Stadt die vielen Hilfsangebote, die sie aus der Mettmanner Bevölkerung erreichen. Die vier möblierten Wohnungen, die die Mettmanner Bauverein eG der Stadt zur Verfügung stellt, waren kurzfristig durch Fluktuation frei geworden.

„Grundsätzlich haben wir so gut wie keine freien Wohnungen, da unser Bestand voll vermietet ist. Wir hatten Glück, dass die vier Wohnungen so schnell zur Verfügung standen“, sagt Thomas Gundlach. Bei den vier Wohnungen soll es nicht bleiben. Vorstandssprecher Gundlach: „Wir arbeiten eng mit der Stadt zusammen und prüfen weiterhin intensiv, ob wir noch mehr Unterkünfte für die Menschen aus der Ukraine kurzfristig bereitstellen können.“

Der Vorstand
Thomas Gundlach und Christoph Erven

 

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